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            <title>CS-Ökonom: "Junge Erwerbstätige nutzen 3. Säule wenig"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Über ein Drittel der Erwerbstätigen hat keine Säule 3a. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonomen der Credit Suisse, die das Sparverhalten der Schweizer Bevölkerung in der Säule 3a unter die Lupe genommen haben.
&lt;p&gt;Der Anteil der regelmässigen 3a-Sparer liegt bei Männern mit 62% höher als bei Frauen (55%). "Weniger einbezahlt wird von ausländischen Erwerbstätigen sowie von der jüngeren Bevölkerungsgruppe", sagt CS-Ökonom und Studienautor Jan Schüpbach gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutliche Unterschiede beim 3a-Sparen festgestellt, wurde auch in den drei Landesteilen. So wird in der Westschweiz und dem Tessin im Schnitt weniger einbezahlt. Dies erstaunt. Warum, erklärt Schüpbach im Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonom-junge-erwerbstatige-nutzen-3-saule-wenig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/20994650/4d1b6617baeeaa503018e6a37916f273/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 22 Jan 2018 09:00:00 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Über ein Drittel der Erwerbstätigen hat keine Säule 3a. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonomen der Credit Suisse, die das Sparverhalten der Schweizer Bevölkerung in der Säule 3a unter die Lupe genommen haben.
Der Anteil der regelmässigen 3a-Sparer liegt bei Männern mit 62% höher als bei Frauen (55%). "Weniger einbezahlt wird von ausländischen Erwerbstätigen sowie von der jüngeren Bevölkerungsgruppe", sagt CS-Ökonom und Studienautor Jan Schüpbach gegenüber AWP-Video.
Deutliche Unterschiede beim 3a-Sparen festgestellt, wurde auch in den drei Landesteilen. So wird in der Westschweiz und dem Tessin im Schnitt weniger einbezahlt. Dies erstaunt. Warum, erklärt Schüpbach im Video.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Über ein Drittel der Erwerbstätigen hat keine Säule 3a. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonomen der Credit Suisse, die das Sparverhalten der Schweizer Bevölkerung in der Säule 3a unter die Lupe genommen haben.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Über ein Drittel der Erwerbstätigen hat keine Säule 3a. Zu diesem Ergebnis kommen Ökonomen der Credit Suisse, die das Sparverhalten der Schweizer Bevölkerung in der Säule 3a unter die Lupe genommen haben.
&lt;p&gt;Der Anteil der regelmässigen 3a-Sparer liegt bei Männern mit 62% höher als bei Frauen (55%). "Weniger einbezahlt wird von ausländischen Erwerbstätigen sowie von der jüngeren Bevölkerungsgruppe", sagt CS-Ökonom und Studienautor Jan Schüpbach gegenüber AWP-Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutliche Unterschiede beim 3a-Sparen festgestellt, wurde auch in den drei Landesteilen. So wird in der Westschweiz und dem Tessin im Schnitt weniger einbezahlt. Dies erstaunt. Warum, erklärt Schüpbach im Video.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-okonom-junge-erwerbstatige-nutzen-3-saule-wenig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476793/20994650/4d1b6617baeeaa503018e6a37916f273/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Jan Schüpbach</category>
            <category>Private Vorsorge</category>
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            <category>Studie</category>
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            <title>UBS-Vorsorgeexpertin: "In Zukunft maximal 66% des letzten Lohnes als Rente"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Laut UBS-Vorsorgemonitor 2016 erwartet rund ein Drittel der Schweizer ein Renteneinkommen von über 90% des letzten Lohnes vor der Pensionierung zur Verfügung zu haben. Realistisch sei dagegen für künftige Generationen höchstens ein Betrag von rund 50 - 66% des letzten Lohnes, wie Veronica Weisser, Vorsorgeexpertin und Leiterin WM Swiss Macro and Sectors bei der UBS, am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte. "Und dies auch nur, wenn Sie mit privaten Ersparnissen nachhelfen", so Weisser.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dabei werde gemäss Umfrageergebnissen weiterhin weniger in&amp;nbsp;Wertpapiere investiert. "Vorsorge-Ersparnisse haben immer etwas mit Vorsicht zu tun und dies verbindet man immer mit Zinskonten und Obligationen. Man glaubt, wenn es dort keine Schwankungen gibt, dann seien sie sicher. Dabei erzielen gerade Obligationen derzeit sogar negative Renditen," wie die Vorsorgeexpertin weiter ausführte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Worauf es bei den Säule-3a-Produkten ankommt, wo noch Rendite erzielt werden kann&amp;nbsp;und wo in der Schweiz der Investitionsschwerpunkt dieses Marktes liegt, das erläutert Weisser im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubs-vorsorgeexpertin-in-zukunft-maximal-66-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968030/14463213/49f4a395622d53317a5e14bdbf921f92/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 13 Sep 2016 13:03:28 GMT</pubDate>
            <media:title>UBS-Vorsorgeexpertin: "In Zukunft maximal 66% des letzten Lohnes als Rente"</media:title>
            <itunes:summary>Laut UBS-Vorsorgemonitor 2016 erwartet rund ein Drittel der Schweizer ein Renteneinkommen von über 90% des letzten Lohnes vor der Pensionierung zur Verfügung zu haben. Realistisch sei dagegen für künftige Generationen höchstens ein Betrag von rund 50 - 66% des letzten Lohnes, wie Veronica Weisser, Vorsorgeexpertin und Leiterin WM Swiss Macro and Sectors bei der UBS, am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte. "Und dies auch nur, wenn Sie mit privaten Ersparnissen nachhelfen", so Weisser.Dabei werde gemäss Umfrageergebnissen weiterhin weniger inWertpapiere investiert. "Vorsorge-Ersparnisse haben immer etwas mit Vorsicht zu tun und dies verbindet man immer mit Zinskonten und Obligationen. Man glaubt, wenn es dort keine Schwankungen gibt, dann seien sie sicher. Dabei erzielen gerade Obligationen derzeit sogar negative Renditen," wie die Vorsorgeexpertin weiter ausführte.Worauf es bei den Säule-3a-Produkten ankommt, wo noch Rendite erzielt werden kannund wo in der Schweiz der Investitionsschwerpunkt dieses Marktes liegt, das erläutert Weisser im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Altersvorsorge</category>
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            <title>Altersvorsorge: "Im Tiefzinsumfeld eher in Wertschriften investieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Lediglich rund 13&amp;nbsp;Prozent der Vorsorge-Gelder in Freizügigkeitsstiftungen sind in Wertschriften angelegt, bei Säule 3a-Stiftungen sind es immerhin 21 Prozent dieser Gelder. Dies ist das Ergebnis der ersten&amp;nbsp;Datenerhebung des 'Vereins Vorsorge Schweiz'. "Angesichts des Tiefzinsumfeldes würden wir empfehlen, eher in Wertschriften zu investieren und von der Wertsteigerung zu profitieren", sagte VVS-Geschäftsführer Robert-Jan A. Bumbacher an der Medienkonferenz&amp;nbsp;am Freitag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bumbacher sieht die 3. Säule&amp;nbsp;im Vergleich zur 1. und 2. Säule gesetzlich benachteiligt.&amp;nbsp;"Wir werden uns dafür einsetzen, dass eine gesetzliche Grundlage für die 3. Säule&amp;nbsp;erarbeitet wird", so der VVS-Geschäftsführer. Zurzeit bestünde lediglich eine Verordnungsbasis.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche weiteren Erkenntnisse aus der Umfrage gewonnen wurden und um welches Gesamtkapitalvolumen es sich bei Freizügigkeit und Säule 3a handelt, das erläutert Bumbacher im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/altersvorsorge-im-tiefzinsumfeld-eher-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13600843/03eda5e48cf8fc5d738b666c07e847e8/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 20 May 2016 12:15:06 GMT</pubDate>
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            <category>Robert-Jan A. Bumbacher</category>
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            <category>Zürich</category>
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